Institut für angewandte Psychologie und praktizierte Lebensfreude

Hilfe bei Zwängen

Deine Gedanken treiben Dich in den Wahn?

Kennst Du diese Frage: „Hab ich es getan oder vergessen?!?“ … was auch immer „es“ sein könnte … es treibt Dich schier in den Wahnsinn… denn „täglich grüßt das Murmeltier!“.

Belastende Zwangsgedanken können eine große Herausforderung für Dich sein. Sie manifestieren sich oft als unerwünschte, aufdringliche Gedanken, Bilder oder Impulse, die Du als störend und stressig empfindest. Diese Gedanken sind nicht einfach nur Sorgen über alltägliche Dinge, sondern sie sind intensiver und können einen erheblichen Einfluss auf Deine Stimmung und Dein Verhalten haben.

Ein typisches Merkmal dieser Gedanken ist, dass Du sie als sinnlos oder irrational erkennst, aber trotzdem Schwierigkeiten hast, sie zu ignorieren oder zu stoppen. Sie können sich auf verschiedene Themen beziehen, wie zum Beispiel Angst vor Verschmutzung, extreme Sorgen um Sicherheit oder Ordnung, oder auch unangemessene oder tabuisierte Themen.

Jetzt bloß nicht die Kontrolle verlieren!

Diese Zwangsgedanken können dazu führen, dass Du bestimmte Rituale oder Verhaltensweisen entwickelst, die als Zwangshandlungen bezeichnet werden. Diese Handlungen dienen dazu, die Angst oder das Unbehagen, das durch die Gedanken verursacht wird, zu verringern. Beispielsweise könnte das wiederholte Händewaschen eine Reaktion auf die Angst vor Keimen sein, oder das Überprüfen von Schlössern könnte aus der Sorge entstehen, dass etwas Schlimmes passieren könnte, wenn alles nicht perfekt gesichert ist.

Das klassische Beispiel, was wahrscheinlich schon fast jeder Mensch erlebt hat, ist die Frage ob man z.B. den Herd oder das Bügeleisen ausgeschaltet hat.
Problematisch und äußerst belastend wird es erst dann, wenn man nicht nur einmal sonder jedes Mal  mehrfach „prüfen“ muss, ob man den Herd oder auch das Bügeleisen wirklich ausgeschaltet hat.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Zwangsgedanken und Zwangshandlungen eine Form der psychischen Störung sind, die als Zwangsstörung bekannt ist. Sie sind nicht Deine Schuld und sie definieren Dich nicht als Person. Es gibt viele wirksame Behandlungen, die Dir helfen können, nicht nur Deine Symptome zu bewältigen sondern auch die Ursachen zu adressieren und damit Deine Lebensqualität zu verbessern.

Erst muss es richtig sauber sein!

Du kämpfst mit zwanghaften Sauberkeitsgedanken, die Dich ständig beschäftigen und zu einem übermäßigen Bedürfnis nach Reinlichkeit führen. Diese Gedanken drehen sich um die Angst vor Verschmutzung oder Keimen und können dazu führen, dass Du häufig putzt oder Dich wäscht.

Trotz dieser Bemühungen findest Du oft keine Erleichterung, da diese zweifelnden Gedanken bestehen bleiben und Dein Wohlbefinden massiv beeinträchtigen. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass auch solche Gedanken eine Form von Zwangsstörung sein können und professionelle Hilfe verfügbar ist. Du bist nicht allein mit dieser Herausforderung, und es gibt Wege, um die Kontrolle über Deine Gedanken und Handlungen zurückzugewinnen.

Nichts geht über Deine "magische Zahl"!?!

Vielleicht kämpfst Du auch mit zwanghaften Zähl-Gedanken oder Zähl-Handlungen, die sich bei Dir täglich als eine Form von Zwangsstörung manifestieren. Was ist denn Deine „magische Zahl“ ?!?

Du verspürst einen starken Drang, bestimmte Dinge in deinem Umfeld immer und immer  wieder zu zählen, wie zum Beispiel Schritte, Fliesen oder sogar Wiederholungen von alltäglichen Handlungen. Diese Gedanken und Handlungen können sich aufdrängend und unkontrollierbar anfühlen, wobei das Zählen oft als eine Möglichkeit erscheint, Unruhe oder Angst zu bewältigen. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass diese Handlungen oft mehr Stress verursachen, als sie lindern.

Das Durchbrechen dieses Zyklus läßt sich mit professioneller Hilfe erreichen. Dabei lernst Du die zugrunde liegenden Ängste anzugehen und effektive Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

Du kennst solche oder ähnliche Situationen in Deinem Leben, bist Dir aber nicht sicher, ob Deine Gedanken oder Handlungen, die sich immer und immer wieder aufdrängen behandlungsbedürftig sind. Nun, sobald Du Zwangsgedanken oder Zwangsgedanken als unangenehm oder gar beängstigend empfindest, solltest Du nicht länger warten!
   … oder …
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